FCS vierliert sein Auftaktspiel gegen FSV Frankfurt mit 0:3 (0:2)

Saarbrücken. Schlecht ist der amtierende Meister der Regionalliga Südwest aus den Startlöchern gekommen. Drei Gegentore von Polasch, Schick und Soultani bei keinem eigenen Treffer – das macht ein bitteres 0:3 und die Rote Laterne der Liga. Gegen einen vor allem in der Abwehr gut organisierten Gegner war das Saarbrücker Kombinationsspiel das falsche Rezept, zumal viele Pässe ihren Adressaten nicht fanden. Trainer Dirk Lottner: „Nach den Gegentreffern kam viel Unruhe in die Mannschaft.“ Weiter meint er in einer ersten Analyse: „Wir müssen uns vieles neu erarbeiten.“ Während beim eingespielten Team aus dem Frankfurter Stadtteil Bornheim bereits viele Abläufe passen, hat der FCS in Sachen Justierung noch einiges nachzuarbeiten. Allerdings sind die Molschder auch eine Woche später in die Saison eingestiegen, als die meisten Teams der Regionalliga Südwest. Um die verpasste Relegation aus den Köpfen zu bekommen, wie das Trainerteam begründete. Was Lottner Mut macht: „Das Publikum hat ein feines Gespür bewiesen.“ Und trotz Pleite applaudiert, als sich die Mannschaft nach dem Schlusspfiff mit hängenden Köpfen in der Kurve stellten.

FCS: Batz – Kessel, Zellner, Kehl-Gomez, Müller – Zeitz, Holz – Jänicke, Obernosterer, Mendler – Vunguidica. Eingewechselt: Jurcher für Jänicke, Carl für Obernosterer, Perdedaj für Holz.

Tore: 0:1 Pollasch (8. Minute), 0:2 Schlick (20.), 0:3 Soultani (66.)


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